Die Zeit zwischen den Jahren, von Heiligabend bis zum 6. Januar , ist für viele Menschen eine Zeit der Einkehr und der Besinnung. Die meisten müssen nicht oder weniger arbeiten, man hat mehr Zeit für freunde und seine Familie. Dieses hat eigentlich eine sehr alte Tradition und wurde früher schon in vorchristlicher zeit als die Raunächte gefeiert. Rauh kommt von räuchern, aus räuchern. Man räucherte um die alten Geister zu vertreiben, um zu reinigen. So war man offen für das neue Jahr und dass was kommen sollte. In verschiedenen Regionen gab es unterschiedliche Traditionen aber die Essenz war die selbe. So könnte es doch eine gute Idee sein, dass auch wir uns daran erinnern und unsere Wohnung energetisch reinigen vielleicht uns mal wieder hinsetzen und nichts tuen: ins Feuer schauen, soweit wir eins haben oder auf die Kerzenlichter, einen Spaziergang machen vielleicht in der Dämmerung und beobachten wie sich das Licht verändert, sinnlos , ziellos sein.
Das ist übrigens auch die beste Voraussetzung, um ins kreative Tuen zu kommen.

 

wer mehr lesen möchte: Nayoma de Haen,das Mysterium der Rauhnächte(Kahoa Kompakt,2014)

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