Created with GIMP on a Mac

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In Exibart.com vom 9. Dezember,einer italienische online Kunstzeitung, finde ich diese Notiz: Kunst tut uns gut, ob wir sie anschauen  oder selber machen an der Universität von Houston wissenschaftlich getestet.

Forscher von der University of Houston studierten die Auswirkungen  auf das Gehirn, um zu verstehen, wie unser Geist seine  Sinneseindrücke verarbeitet, um eine ästhetische Bewertung einer künstlerischen Arbeit zu geben. Die Forscher haben die Aktivität der Gehirn von 431 Besucher in drei Museen von Houston erfaßt. Herausgekommen ist, dass das die ästhetischen Vorlieben natürlich etwas sehr subjektives sind(wer hätte das gedacht:)), aber sie haben auch herausgefunden das ein biochemischer Prozess in Gang gesetzt wird. Das Gehirn beurteilt unglaublich schnell: es braucht 200 -bis 330000stel Sekunden um ein Urteil zu fällen, das Blitzlicht einer Kamera. Andere Untersuchungen haben herausgefunden das Kunst die Synopsen in Bezug auf Emotionen aktiviert, aber das jeder sensitive Impuls beeinflußt wird von den persönlichen Erwartungen und Erfahrungen. Z. B. Menschen schätzen abstrakte Kunst höher ein, wenn sie wissen, dass sie aus einem Museum kommt und nicht von einem Computer erstellt wurde. (Gibt vielleicht ja auch einen Unterschied)

Edward Vessel der University of New York hat herausgefunden das einiger Nervenverbindungen praktisch bei fast allen getestet Personen auftraten. Die potentesten Kunstwerke aktivierten eine Bereich der vorderen Kortex, der  für die Innenschau  zuständig ist, in Verbindung mit einem anderen Teil der Gehirns der mehr für oberflächliche Dinge benutzt wird. Das besondere ist, dass dies normalerweise nie passiert, sondern nur wenn ein emotional berührendes Kunstwerk betrachtet wird.

 

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